Miss Meta Art

Fotografie & Videografie & Musikvideos für Bands/Künstler & Multimedia & Musikproduktion & Filmmusik, Schleswig Holstein, Hamburg und Umgebung

Philosophie/Spiritualität/Dichtung

*Eine philosophisch-spirituelle Gedankenreise durch meine Wirklichkeit.*

Thema: „Schöpfung der eigenen Wirklichkeit“ ein Podcast mit Karin von www.Radio-Mixx.de

Ganz lieben Dank für diese Möglichkeit sich zu zeigen. Das war ein sehr inspirierendes Gespräch mit Karin von Radio-Mixx. Überhaupt ist dieser Sender sehr zu empfehlen.

Auf die Inhalte gekürzte Version.


„06.08.25 – 18 Uhr TEIL1 – bewusstes und unbewusstes Manifestieren. Bewusste Schöpfung der eigenen Wirklichkeit.

Ich fange doch erst mal mit dem Teil 1 an. Da geht es um das unbewusste Schöpfen/Manifestieren und die Kehrseite der Medaille aus der Vergangenheit.

„07.08.25 – 18 Uhr TEIL2 – bewusstes und unbewusstes Manifestieren. Bewusste Schöpfung der eigenen Wirklichkeit.

Bester Teil der Teil 3!!!

„08.08.25 – 18 Uhr TEIL3 – bewusstes und unbewusstes Manifestieren. Bewusste Schöpfung der eigenen Wirklichkeit.

„09.08.25 – 18 Uhr LETZTER TEIL4 – bewusstes und unbewusstes Manifestieren. Bewusste Schöpfung der eigenen Wirklichkeit.

Erfolg?
Die mentale Grundlage ist wesentlich, um Erfolg zu haben. Es wirkt auch im unsichtbaren, als Manifestation oder schöpfen der eigenen Wirklichkeit. Es hebt oder senkt die Schwingung, es steigert oder erniedrigt den Selbstwert. Mit einem niedrigen Selbstwert, wird es aus meinem Blickwinkel schwer, Erfolg zu haben. Das heißt nicht, jetzt eine rosa Brille aufzusetzen und nicht mehr an mir zu Arbeiten.. es heißt aber zu dem, was ich schön und gut finde zu stehen. Keine Vergleiche, keine Anpassung ans „wie es andere machen“, „wie es üblich ist“.
Mit meinem einzigartigen Stil und dem Gedanken ist der Erfolg unausweichlich. Ja besser geht immer, aber ich bin auf dem Weg, und das was da ist, ist schon mal phantastisch! Vor allem für Singende und Performende, ist dieses Selbstbewusstsein so wichtig! Eine Diva, ist nicht umsonst, sehr von sich überzeugt… wenn es eine echte Diva ist, kann sie es auch in ihrer Präsenz zeigen und damit überzeugen.
Erfolg haben, kann ein langer steiniger Weg sein, je nach dem, aus welchem Mindsetting ich komme.
Das Gesellschaftsmodel das wir hier leben, zielt aber darauf ab, mich klein zu halten.. wo man hinsieht, ist Konkurrenz, Wettkampf, Vergleich und Entwertung, schon Symbolisch mit dem ersten Klapps auf dem Babypopo. Das führt sich heut zu Tage, extrem entwertend in den Schulen fort.
Viele zerbrechen daran. Es gibt unterschiedliche Formen, mit einem zerbrochenem Selbstwert umzugehen. Die einen versuchen nun narzisstisch sich kontrolliert ihren Wert im Außen zu holen, die anderen ziehen sich in ihr Schneckenhaus zurück und viele Formen dazwischen. Deswegen ist es wichtig, das ich meinen Selbstwert wieder aufbaue, und zwar durch Selbstliebe, zu dem stehen was ich mache und nicht vergleichen.. Vergleichen ist immer im Außen, mir meinen Wert im Innen geben.
Für sehr entwertete Menschen erst mal kaum möglich, der Weg ist länger zur Selbstliebe und führt erst mal über das Auẞen, doch den Wert im Außen erlangen zu wollen ist ein zweischneidiges Schwert…. ab einen gewissen Grad, war es für mich gut, mich von dem Wert der im Außen gegeben werden kann zu trennen.
Subjektiv gesehen, befinde ich mich gerade auf der Hälfte des Weges zum Erfolg.
Heute im 18 Uhr .. doch erst mal der Teil 1, unbewusstes Manifestieren in der Vergangenheit.

Foto: Miss Meta Model: Anja


04.08.25 – SCHWARZ ODER WEIß? Aufhebung der Trennung!


03.08.25 –Thema: „.Wohnzimmer Revolution“


Wohnzimmer Revolution

Wohnzimmer Revolution

Da sitz ich hier am Tisch, als ein Rebell und Held!

Ich hab den Stift und sie haben das Geld!

Schreibe herunter meinen Frust,

so wandelt er sich allmählich in Kampfeslust..

Schriftlich den Stift wie eine Lanze gezückt..

Verträumt und der Realität entrückt,

rette ich in meinem Wohnzimmr DIE Welt..

Würden alle nur erkennen,

würden sie DIE Wahrheit nur nicht verdrängen!

ja.. dann..

Da! …Folge meinem Schuldfinger, folge MEINEM weißen Hasen!

sieh sie dir an DIE hölzernen Lügennasen..

Alles erkannt, Gefahr gebannt, da ist der Feind!

Und dann?

Nun schriftlich in die Richtung mit wehender Flagge gerannt,

an der Windmühle zerschellt, Lanze verbogen, Rosinante geprellt..

oh.. die Zeit ist um..

doch nichts ist wirklich passiert unterm irdischen Himmelszelt..

also dreh ich um und gehe stumm zurück… in meine graue Arbeitswelt..

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*Den Text bitte nicht falsch verstehen…

schon eine kleine Veränderung in mir selbst, kann meine Welt verändern…

aber nur wenn ich auch in die Umsetzung gehe und MICH und nicht die Welt verändere . Schrift und Kunst als Inspiration und Erweiterung des Bewusstseins sind wichtig.

Erst kommt die Theorie, die Erkenntnis und dann die Umsetzung.

Foto: Miss Meta Art, Model: Miss Meta

Foto: Holger Hensel Model: Miss Meta


02.08.25 – Thema: „…mehr Schein…. als Sein?“

Philosophie über die Aussage „mehr Schein, als Sein“, in Bezug auf mich und auf meine Kreativität.


Vernunft ist Kontrolle. Ein kontrollierter Geist kann nicht auf Dauer Frieden leben. Nur ein von Traumen erlöster Geist und im Selbstwert geheilter Geist, kann Frieden leben.

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Das Böse

Das Böse … der Ausstieg aus einem Kreislauf

So denn …

Da stehe ich wieder hier – im Kampfe gegen das Böse.

Vergessend, dass es sich im Außen spiegeln muss,

wenn ich es im Innen nicht seh’.

Dass es sich im Außen – als Idee – noch steigert und vermehrt,

wenn ich es im Inneren verneine.

Wenn ich nicht komm ins Reine und sage:

Alles ist Ich – und Ich bin auch DAS Eine.

Also … hab ich Angst vor dem Belzebub,

gibt es ihm nur mehr Macht – in der Ohnmacht –

und schürt noch des Feuersglut.

Kämpfe mit Schwertern des Lichts,

als Don Quichotte gegen das Dunkle, das Nichts.

Bräuchte ich doch nur die Waffen niederlegen,

dem Dunklen und Bösen meinen Segen geben …

Denn solange ich es nicht im Inneren versteh’,

bleibt das sodomische Gomorrha – und die Idee,

es gäbe da etwas zu bekämpfen.

Also: Du – oder das, das auch ich bin …

Ich finde dich wieder in mir:

als Sucht, Versuchung und Völlerei.

Ich nehme dich an, vergebe – und sage: „Lebe!“

Schwacher Wille, schwaches Fleisch …

so ist es in diesem Erdenreich.

Ja, auch das Sadistische in mir,

dem, der sich als Opfer-Täter inszeniert,

hab ich – ihm oder ihr – mit voller Wucht

nicht nur auf den Fuß getreten,

sondern obendrauf oder von der Seite noch schikaniert,

anstatt ihm oder ihr – und mir – zu vergeben.

Ich segne dich.

Auch du weißt es, wie ich:

nicht besser –

und suchst die Schuld im Außen,

begegnest ihr mit einem Messer,

anstatt sie im Inneren zu finden – und zu vergeben.

So denn …

Ich vergebe mir – und somit dir.

Ich vergebe dir – und somit mir.

Lass uns das Kriegsbeil begraben

und uns wieder vertragen.

*In der Thematik, den Widerstand aufzudecken und aufzulösen.

20.07.25 – MissMetaArt.de

Foto: Holger Hensel – Model: Miss Meta Art 2023


Ein wunderschöner philosophischer Podcast mit Christiane Kalkhake https://www.abstarten.com/podcast

sie schreibt: Miss Meta im Interview mit ihrem Musical Spiegelwelt

Es ist nicht nur ein einfaches Interview – kraftvoll stark und berührend klingen MISS METAs Worte nach. Sie ist nicht nur meine Gesprächspartnerin. Sie ist auch Regiseurin – Schöpferin und gesanglicher Direktor.

Miss Meta ist eine Macherin und das höt ihr heute im Podcast abstarten.
Fotografie & Videografie & Musikvideos für Bands/Künstler & Multimedia & Musikproduktion & Filmmusik, Schleswig Holstein, Hamburg und Umgebung.


Widerstand

Selbst der Widerstand ist Kampf und eine Blockade des Lebensflusses. Im Kleinen wie im Grossen, lenkt es mich nur von dem ab, was ich in die Welt bringen will.

Energie folgt bekanntlich der Aufmerksamkeit.

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Ein kleiner Blick aus der Meta-Ebene:

Spielebene:

… bitte selbst sehen…

Lernebene:

Vieles, habe ich durch Anpassung miterzeugt.

Wie gehe ich durch das Szenario?

Wie kann ich überleben? Wie kann ich meine Freiheit behalten und mein Rückgrat gerade lassen, ohne wie ein Don Quichotte zu agieren, und dennoch gesellschaftlichen Erfolg haben?

Ich trage Verantwortung für viele.

Punkte an der Wurzel auflösen.

– Aus dem Mangeldenken in die Füllegedanken

– Trennung aufheben, keine Don Quichottenkämpfe, ich trage Verantwortung, aber ich sollte auch Verantwortung wieder an die Einzelnen zurück geben. Auf der menschlich spirituellen Ebene bleiben. An die Wurzel erinnern.

– ich bringe die Veränderung, die ich in der Welt sehen will, aber sanft und friedlich.

– Frieden leben lernen.

– Frieden leben.

– intelligent agieren. Keine Gräbenkämpfe die die Trennung wieder stärken. Verständnis haben für andere die in Verantwortung stehen und somit auch für mich Verständnis haben, dass ich nicht mit dem Kopf durch die Wand kann. Auch für die Rebellen, die an den Windmühlen zerschellen, denn Kampf spiegelt Kampf. kampf schafft Trennung. Irgendwann muss ich mal aus der Wiederholung ausbrechen.

– Lästerreien nicht zulassen und selbst nicht lästern.

-Freiheit finden, im bewussten Schöpfen der eigenen Wirklichkeit und umschiffen der Hindernisse..besser noch, sie durch Verständnis und Vergebung auflösen.


Gedanken zum Thema Schmerz und Drama und ungesehene und somit unerlöste Traumen.

Auf-zu. innen-aussen, Geburt und Tod. Im Leben oder im Sein gibt es Phasen.

Als ich so ca. 30 war, war die Phase des Schmerzes. Ich kehrte nach innen, verblieb dort sehr lang. Machte traurige Lieder, um den Schmerz zu fühlen und teils zu vertiefen. Fühlte mich wie der Steppenwolf, traute mich nicht die Geschichte zu Ende zu lesen, zu sehr fühlte ich mich verbunden mit Harry Haller und der Geschichte. Dann kam eine Frau zu mir… sie sagte: „Das Leben ist geil“ . Das fand ich absurd, doch ich machte mich auf die Suche nach dem geilen Leben. Ich dachte Kunst wäre nur gut, wenn sie diesen Schmerz verursacht, ich dachte Liebe wäre nur echt wenn sie diesen Schmerz verursacht… doch es war Kunst, erdacht nur von mir und es war Liebe, von Anfang an zum Scheitern verurteilt, weil sie nicht auf Liebe abzielte, sondern auf das sich gegenseitig einen Wert geben oder auch entziehen.

Als ich das geile Leben fand, als ich das „ich“ lernte zu beobachten, wie es litt, an äußeren Gegebenheiten oder an Kränkungen.. meist getriggert aus alten Wunden..

Als ich es nicht mehr so ernst nehmen konnte, das trotzige Kind, dass immer so litt.. da hörte ich auf in Extremen zu leben.

Denn ich war diejenige, die ihre Wirklichkeit kreierte..

Ich verstand, das ich Kunst kreieren kann in dem ich auf machte und durchfliessen ließ.

Nun war sie immer noch in Moll und schrieb vom Tod, aber auch von vielen Toden und vielen Leben. Als ewiges Wesen, verlor ich die Angst, gewann einen anderen Blickwinkel. Die Welt veränderte sich.

Ich las den Steppenwolf noch mal.. es war eine zähe Geschichte voller Schmerz, kaum zu ertragen.. doch das Ende….!!!! Das magische Theater.. zeigte Harry Haller alle Aspekte von ihm im Außen, er erkannte es noch nicht und brachte das wilde Tier, Hermine um. Sein wildes Tier… er wurde fortgeschickt, er hätte das Haus befleckt mit seiner Tat, er könne wiederkommen wenn er verstanden hätte..

Ich hatte verstanden.. ich hatte den Steppenwolf überwunden, und betrachte nun mit Neugier..die Iche im Aussen, die ich noch nicht integriert hatte.

So denn.. eine lange Geschichte, evtl inspiriert sie.


Lösung zu Punkten wie:

Vergleichen

Bewerten/verurteilen

Frieden leben.

Vergleichen ist auch Förderung von Neid. Aber den Vergleich nun mit Kontrolle zu unterlassen ist ähnlich wie Frieden leben wollen ohne die Traumen aufgelöst zu haben. Ich kann also an meinem Selbstwert arbeiten. So habe ich keinen Wettkampf noch Vergleich mehr nötig. Wenn ich das, was ich kreiere wirklich liebe… egal was andere dazu sagen.

Wenn ich keine Triggerpunkte mehr habe um Krieg zu führen, also auch einen geheilten Selbstwert, kann ich ohne mich zu kontrollieren Frieden leben. Solange ich es noch kontrollieren will, durch Gedankenhygiene, durch die Blume reden, achtsam den Mund halten…. hab ich meine Triggerpunkte noch nicht geheilt. Das sich selbst zwingen, hier den Mund zu halten, ist Selbstverrat. Es als Möglichkeit nutzen die offenen Wunden zu finden und zu heilen.

Nicht erwarten, das man als noch Verletzte schon Frieden leben kann.

Bewerten, gehört zum Thema Vergleichen. ist aber auch ein Spiegelthema. Denn meist verurteile ich ja Dinge im Außen, die ich selbst vermehrt in mir trage… die ich von mir abgespalten habe und so im Außen bekämpfe. Ich kann hier die Trennung mit diesem Gedanken aufheben.. „alles ist ich“. Es so wieder in mir finden und vergeben.


bin ich anders?

Ich spreche von mir und aus meiner Sicht, weil es in meinem Leben sich ständig wiederholt, das ich abgetrennt werde.

Ich bin ….anders…

Was passiert, wenn ich in einer Spiegelwelt diese Sätze sage?. Wenn ich mich als anders ansehe. Als abgetrennt, als nicht gemocht, als „sie mögen mich nicht“?

Es passiert genau das..

Ich habe mich zuerst abgetrennt..

Sei es, das ich sie als Masse beurteilte.. als unpersönliche Masse, die wie eine Herde Schafe das Gleiche taten, wie das erste Schaf, sich manipulieren liessen, sich lächerlich machten.. Dabei.. wenn ich genau hin sah, war doch jeder anders… auch wenn viele, mehr Angst hatten aus der Herde herauszufallen, sich nicht retten lassen wollten und bewusst Scheuklappen trugen.

So wie sie, wollte ich nicht sein..

Dann lieber allein… allein..

Nun ich war das ja gewohnt, war ich schon immer jemand der eher am Rand stand und von aussen guckte. Ich kannte das ausgestossen sein.. und fühlte mich sogar teils ganz kühn damit.

Mit 30, begegnete ich einen sehr tiefgründigen Mann..

Er sagte .. wenn du sagst, du bist anders, trennst du dich von der Masse..

Du bist also diejenige, die sich zuerst getrennt hat.

Erst heute verstehe ich den Satz in seiner Gänze.

Wenn ich also die erste war, die sich getrennt hatte, so kann ich auch wieder die erste sein, die sich wieder verbindet.. indem ich wieder die Gemeinsamkeiten finde, die mich verbindet.. das schafft ein anderes Klima.. die Gedanken sind nicht so unsichtbar wie manch einer denkt..

Sie geben die Schwingung in den Raum ab..

Man kann sie als feinfühliger Mensch lesen, aber auch so erspüren.. es ist wie mit einem Lächeln durch die Welt zu gehen.. oder mit dem Gefühl zu gehen „ungewollt“ zu sein…

Ungewollt…

…das ist ein Wort mit tiefen Nachhall in alte Muster..

das Gefühl von ungewollt sein, zu viel sein, eine Belastung sein.. ja, da ist es.. da ist das Kind das sich so fühlt, und dann um nicht zu zerbrechen.. zu machte und sich abtrennte.. als anders

ich nehme dich wahr..

Ich halte dich..

du bist geliebt..

Ein Kind der Quelle

Du bist wichtig!

Du wirst gebraucht.

Du bist ein Kind der Quelle

Geliebt und behütet.


Schuld?

Oh ja, es gibt sie doch. Aber eben nicht verallgemeinernd.

„Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!“

Was für ein Satz!

Wenn jetzt dieser „ohne Schuld“ den Stein zum steinigen schmeissen würde… ja dann wäre dieser doch schuldig! Wobei ebenfalls ein Zeichen der fehlenden Selbstreflektion, einen Stein zu schmeissen.

Denn ich verstehe die Welt so, dass alles was im Außen ist, etwas ist, das ich von mir angetrennt habe. Nun versucht das abgetrennte sich mir als Spiegel zu nähern.

Was hat der zu Steinigende getan?

Braucht die Tat Steine, oder einen Tod?

Will ich es nur weghaben und nicht mehr sehen? Es töten? Ist damit das Problem gelöst?

Nein, ich denke Schuld gibt es wirklich. Es gibt da so einige Werke, die Schuld abtun wollen als Illusion. Dies ist ein Traum, und in einem Traum würden Verbrechen ja nicht begangen werden.

Fragwürdige These, um wieder vor der eigenen Schuld wegzulaufen. Sie abzugeben an eine Illusion.

Selbst wenn das Leben Illusion ist, ein Traum, mein Traum. So ist es selbst in einem Traum nicht ok, jemanden zu töten.

Jetzt kommt der nächste spirituelle Satz..

Wo keine Bewertung, da auch kein falsch oder richtig.

Das mag auf göttliche Ebenen zutreffen, die ja sogar zeitlos sein sollen. Doch für diese Ebenen, gibt es ein Richtig und ein Falsch, und es gibt die Zeit und die Reife, solange es auch Geburt und Tod gibt. Aber sie ist, meiner Erfahrung nach, nicht so linear wie allgemein gedacht. Mit jeder Handlung, ist auch eine Zukunft entstanden und die Vergangenheit verändert. Anderes Thema.

Also bleib ich beim Spiegelweltlichen.

Schuld als anderes Wort für Ursache.

Ich habe eine Ursache gesetzt, die sich vielfältig auswirken und potenzieren kann. Also in jeder Wirkung, zur Wurzel in mir Selbst „zurück“ kommen.


Energie-Vampiere?

Du klagst den Energieklau an, der dir widerfährt,

der von Außen deine Batterie entleert?

Doch ist hier zu bemerken,

das andere Leut andere Dinge anklagen,

die ihre Entladung noch verstärken.

Also lass es dir sagen.

Für jeden gibt’s ein’n anderen Vampir.

zum Beispiel Besserwissergehabe,

gierig sein wie ne Küchenschabe,

oder eine rülpsend ungehobelte Manier.

Drum lässt sich vermuten, es ist der eigene Vampirismus, der die Entladung noch verstärkt.

Durch innere Versteifung,

nicht fliessend in des Lebens Fluß, energetisch vom Leben nicht genährt.

Kommt nun sehr schnell Ermüdung und Verdruss.

Es sind selten die „Sie, Sie, Sie’s, oder die Die, Die, Die’s.“

Es ist wie immer der Schuldfinger, der die Leviten liest und hier Öl ins Feuer gießt..

3 Finger von der Schuldfingerhand, zeigen immer zurück.

So rennt man ständig gegen die eigens aufgestellte Wand.

Ganz einfach.. wenn der Finger ist gezückt, untergräbt er schnell das Glück.

Misstrauisch wird das Gegenüber angeklagt,

Durch Groll die Energie einfach weggenagt.

Du.. du.. du!

Ich.. ich.. ich…

Verbrennung, Aberkennung und Verdrängung.

Eben DAS EGO-Spiel der Trennung.

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Foto: Volkmar Klessa. Musical Spiegelwelt 2025


Die unbalance des Positivdenkens..

Da bin ich wieder an den Punkt angekommen, weil ich ihn noch nicht aufgelöst habe. Ich bin gerade dabei, in mir die Widerstände aufzulösen oder zumindest erst mal bewusst zu machen.

Das Wegdrücken von Angst, Negativgedanken oder Bilder, verlegt es nur ins Unterbewusstsein, es manifestiert sich erst recht, denn das Unterbewusstsein ist ein Gestalter der eigenen Wirklichkeit.

Es mit Positivem überschreiben zu wollen, anstatt es als Einladung zu sehen, es sich anzugucken und durch das Erkennen woher es kommt oder auch nur das einfache Wahrnehmen aus dem Beobachter heraus, reicht um es aufzulösen.

Das Problem das durch Positivdenken passiert, oder ich nenne es auch gern Harmoniesucht, ist zum einen die Unbalance.

Das Leben liebt aber die echte Harmonie und das heißt die Balance zwischen den Extremen.. .. weder himmelhochjauchzend, noch zu Tode betrübt, dann erst ist eine Authentizität gegeben. Das ist die eigentliche Harmonie.. die Mitte eben.. die Balance..

Wer einmal in spirituellen Kreisen das überkandidelte Positivgehabe, und die aufgesetzte Freundlichkeit unter dem Deckmantel „Achtsamkeit“ erlebt hat ( da habe ich noch massiv Widerstand )dafür braucht es nicht mal Feinfühligkeit, erkennt die Künstlichkeit in dieser Harmoniesucht.

Und das unterdrücken und überspielen der Befindlichkeit, damit alle „glücklich“ sind. Es führt in eine Seifenblase., einen Gruppenzwang.

Der eigentliche Gedanke von positive Stimmung schaffen führt also ins Boxhorn und die Unterdrückung der anderen Seite in mir. Es ist hier ebenfalls die Angst vor Ausgrenzung und von nicht gemocht werden. Diese Position kenne ich nun zu genüge.. irgendwie komme ich auch immer wieder, durch den Widerstand, solche Spiele mitzuspielen an den Rand, stehe aber dazu. Durch den Widerstand, erzeuge ich aber unterbewusst ständig diese Kreisläufe.. es wird also Zeit, diesen durch Wahrnehmen aufzulösen.

Nun gesellschaftlich jetzt ins andere Extrem zu gehen.. alles zu bekritteln und Leuten die eigene Weisheit oder Bewertung oder Kritik aufzudrängen, schafft bekanntlich auch keine Harmonie. In mir selbst, komme ich dann auf die Negativdenkenseite..

Beste Methode wäre da wieder, den Widerstand in mir anzuerkennen, einen Schritt aus mir heraustreten und dann wahrnehmen..

Ja auch in der Beobachterposition kann ich die Gefühle wahrnehmen, annehmen und durchfühlen.

So ist es auch mit dem Manifestieren..

Wenn ich ständig die Angstbilder wegdrücke oder überschreiben will, vergrösser ich das Problem. Wobei ich immer noch nicht weiß, ob dieses ganze bewusste manifestieren nicht auch eher Kontraproduktiv ist. Wenn wirklich meine Bestimmung in mein Leben kommen soll, brauche ich nur aufmachen und mich vertrauensvoll auf den Weg machen.

Es ist eben immer noch, so viel Ego im Spiel.

Das immer noch sagt.. du musst.. tun und auf den Weg bringen.. wirkliches Vertrauen ist da immer noch nicht.. zumindest.. wird für mich der Prozess, um in die Balance zu kommen, gerade klarer. Und das ist der Sinn dahinter.

Foto: MissMetaArt.de Model: Meinolf (Piano Joe)


Stundenglas

Ja, so ein Stundenglas ist ein handgemachtes Ding, das versucht einen künstlichen Zeitraum zu setzen, manch einen im Denken zu hetzen..

Universal ist die Zeit vielleicht Relativ, schnell oder langsam, je nach dem ganz subjektiv.

Spirituell sogar nicht existent, im Jetzt verweilend, wenn man nicht gerade Vorwärts oder Rückwärts rennt. Hier in der Erdenzeit, wo jeder wächst, reift und gedeiht, wirkt die Zeit auf die Materie, fliesst als Lebendikgeit durch die Aterie.

Gott sei Dank, wird unsere Zeit relativ gesehen langsamer vergeh’n als die einer Eintagsfliege.

Aber auch dies kann man aus jedem Blickwinkel anders verstehen.

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